10 Gründe, warum Karate gut für Ihr Kind ist

  1. Disziplin: Karate erfordert Disziplin. Die Kinder lernen im Karate Unterricht sich an Regel zu halten und sie zu respektieren. Disziplin heißt ja Sachen zu erledigen, auf die man manchmal vielleicht auch keine Lust hat.
  2. Selbstvertrauen: Mit Karate lernt Ihr Kind sich im Alltag besser durchzusetzen. Dazu verhelfen viele Aspekte. Zum Beispiel der soziale Kontakt zu anderen Kindern. Die Energie, die Karate einem Kind gibt, verbessert das Wohlgefühl im eigenen Körper. Ebenfalls gibt einem Kind das Wissen, dass es sich wehren kann, ein Gefühl von Selbstbewusstsein.
  3. Mobbing: In unserem Karate-Unterricht werden die Kinder für das Thema Mobbing sensibilisiert. Sie lernen bei uns Mobbing von einem misslungenen Scherz zu unterscheiden und lernen was zu tun ist, wenn sie oder ihre Freunde betroffen sind. Gerne sind wir Ihr Ansprechpartner wenn Ihr Kind vom Mobbing betroffen ist.

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  4. Selbstverteidigung: Niemand hat das recht mir weh zu tun! Nach diesem Motto lernen wir in unserem Karate Unterricht diverse Selbstverteidigungs- und Abwehrtechniken, die wir selbstverständlich kindgerecht vermitteln.
  5. Zielsetzung und Zielerreichung: Ein Schwarzgurt ist ein Weißgurt, der nie aufgegeben hat. Durch die Gurtprüfungen und die Möglichkeit ein Schwarzgurt zu werden bringen wir den Kindern bei was es heißt sich Ziele im Leben zu setzen und was man tun kann damit man das eigene Ziel auch erreicht.
  6. Beweglichkeit: Stretching ist ein sehr wichtiger Teil in unserem Unterricht. Mit den effektiven Stretch-Übungen arbeiten wir daran den Körper beweglich zu halten oder noch beweglicher zu machen. Ein gelungener Spagat, ein Radschlag mit gestreckten Beinen oder eine schöne Brücke zaubern auch ein breites und stolzes Lächeln in dem Gesicht des Kindes. Und das zu Recht.
  7. Soziales Verhalten: Durch die festen Gruppen aus Gleichaltrigen lernt Ihr Kind andere Kinder kennen. Die Kinder verbringen viel Zeit miteinander, üben miteinander und haben ein gemeinsames Hobby. So entstehen viele Freundschaften, die auf Gemeinsamkeiten beruhen.
  8. Respekt: Einer der Grundsteine von der Kampfkunst ist der Respekt. Respekt gegenüber den Lehrern, gegenüber dem Trainingspartner aber auch gegenüber dem Kampfkunstraum.
  9. Fitness: Beim Karate ist Fitness sehr wichtig. Ob man eine Form läuft oder eine Selbstverteidigungstechnik übt, ist Fitness aber auch Körpergefühl gefragt. Und um fit zu werden oder zu bleiben sind spannende Fitnessübungen, die uns ins Schwitzen bringen, ein Teil jeder Karate-Stunde.
  10. Weg vom Handy, vom Nintendo, vom Netflix. Wenn wir die obengenannten Vorteilen mal für einen Moment vergessen würden. Karate verleiht dem Alltag eines Kindes so viel Bewegung. Es ist ein Hobby, auf das sich ein Kind freut. Ein Hobby, das mit viel Leidenschaft und Euphorie ausgeübt wird. Weg von den modernen Zeiträubern. Hin zu qualitativ verbrachte Zeit voller Freude, Erfolge, Bewegung und Menschen.

 

Halloween, die Nacht der Geister und Hexen!!!

Diese Woche ist es wieder soweit – auch bei uns ziehen am Abend des 31. Oktober immer mehr Kinder verkleidet durch die Straßen und fordern „Süßes, sonst gibt es Saures“. Wo sie nichts bekommen, spielen Sie den Hausbewohnern einen harmlosen Streich – für Kinder ein großer Spaß. Doch auch wenn das harmlos wirkt, kann es durch eine kleine Unachtsamkeit gefährlich werden. Wir empfehlen den Kindern die Maske abzunehmen bevor sie die Straße überqueren. So können sie besser sehen, ob Autos oder Fahrräder kommen und können sicherer über die Straße laufen. Ebenfalls sollten die Eltern den Kindern erklären, dass mit Eiern zu werfen verboten ist und viele Schaden anrichten kann. Weitere Sicherheitstipps für Kinder gibt es in diesem Video. 

Der Brauch, Halloween zu feiern, kommt aus dem englischsprachigen Raum. In den USA ist Halloween ein besonderes Event. Viele Häuser sind um diese Zeit mit gruseligen Kürbisköpfen geschmückt. Die Kinder verkleiden sich ebenfalls. Es gibt Geister, Hexen und verschiedenste Monster auf den Straßen. Dieser Trend nimmt in Deutschland immer mehr zu. Bei all dem Spaß sollten Kinder und Eltern aber den Sicherheitsaspekt nicht außer Acht lassen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Verkleiden und Süßigkeiten-Sammeln. Und immer aufmerksam bleiben. 🙂

Eure Kampfkunstschule Münster

Ist Ihr Kind fit für den Schulweg?

Mehr Sicherheit für Ihr Kind!

Selbstverteidigung für Kinder. Für mehr Sicherheit für Ihr Kind

Mehr Sicherheit für Ihr Kind. Selbstverteidigung für Kinder. Sicherheitstipps von der Kampfkunstschule Münster.

Jeder wünscht sich für sein Kind das Beste. Und dazu gehört so viel Sicherheit wie möglich. Wir, die Kampfkunstschule Münster, sehen unsere Aufgabe darin Ihnen dabei zu helfen Ihrem Kind noch mehr Sicherheit zu bieten. 

Damit die Kinder fit für den Schulweg werden, lernen sie in der Kampfkunstschule Münster die fünf Regel der Sicherheit: verwende deinen Kopf, verwende deinen Mund, verwende deine Füße, hol Hilfe, verteidige dich.

Den Kopf zu verwenden heißt, nachzudenken wie man in einer gefährlichen Situationen am besten handelt. Aber auch wie man gefährliche Situationen im Vorfeld vermeiden kann. Zum Beispiel wenn man bei der Ampel auf grün wartet , bevor man die Straße überquert nach links und rechts schaut, auf dem Schulweg nicht mit fremden Personen redet und nur zu Vertrauenspersonen ins Auto einsteigt.

Den Mund kann man verwenden in dem man sich in schwierigen Situationen herausredet. Mal angenommen ein „Ärgermacher“ spricht ein Kampfkunst-Kind an und sucht Streit. Hier gilt den Kopf zu verwenden und zu überlegen wie man sich aus der Situation retten kann. Das Kampfkunst-Kind kann dem „Schulhof-Tyrann“ in die Augen schauen und ihm sagen, er soll damit aufhören. Es kann das Thema wechseln und ihn fragen, was sein Lieblingssport oder sein Hobby ist oder ihm Recht geben. Denn es besteht immer noch die Möglichkeit eine Gemeinsamkeit zu finden und dadurch in Ruhe gelassen zu werden. Weglaufen, Hilfe holen sind Alternativen, die man nutzen kann, wenn der Themawechsel nicht erfolgreich war. Sich körperlich zu verteidigen soll nur in Notfällen genutzt werden und soll immer das letzte Mittel sein.

Verabreden Sie mit Ihren Kindern ein Passwort

Manchmal passiert es, dass Eltern verhindert sind ihr Kind vom Spielen, vom Sport oder von der Schule abzuholen. Wenn eine andere Person das Kind abholen soll, sollte diese Person es dem Kind versichern können, dass sie wirklich von den Eltern geschickt wurde. Unabhängig davon ob diese Person dem Kind bekannt oder unbekannt ist. Am besten funktioniert das über ein Passwort das die Eltern mit dem Kind zuvor abgemacht haben. Das Kind weiß, dass es nur dann mit einer anderen Person mitgehen darf, wenn diese ihm das richtige Passwort nennen kann. So können Eltern vermeiden, dass Ihre Kinder von Fremden angelogen werden und mit ihnen mitgehen.

Ihre Kampfkunstschule Münster

Liebe Eltern,

Kampfkunst ist eine Sportart, die für Mädchen noch mehr Vorteile hat als für Jungs überhaupt. Und auch erwachsene Frauen ziehen davon mehr Nutzen als Männer. Weil Mädchen, die eine Kampfkunstart trainieren zu selbstbewussten Frauen heranwachsen, die sich in Sachen Selbstverteidigung gut auskennen. Ich habe 10 Punkte rausgesucht warum Kampfkunst für Mädchen richtig ist, aus denen ich euch 5 davon in diesem Artikel präsentieren möchte:

  1. Selbstverteidigung

Der offensichtlichste und wichtigste Grund für ein Mädchen eine Kampfkunst zu erlernen und ausüben zu können, ist das Entwickeln der Fähigkeit sich selber verteidigen zu können, also die Selbstverteidigung.

In der heutigen zunehmenden brutalen Welt, kann die Gewalt überall zuschlagen. Oftmals sind Frauen das Ziel sexueller Gewaltverbrechen und wissen meistens nicht, wie sie sich selber verteidigen sollen und können.

Ein solches Vergehen kann ein kleines, junges Mädchen stark verängstigen und verfolgt sie Ihr Leben lang. In der Lage zu sein, zu wissen wie man sich selber beschützen kann, ist ein unbezahlbares Gut.

Dieses Wissen kann sie mit in den Kindergarten, die Schule, die Universität und generell mit in ihr Leben nehmen und gibt nicht nur dem Mädchen, sondern auch ihren Eltern das Gefühl, dass ihre Tochter sich zu verteidigen weiß.

  1. Selbstwertgefühl
Kampfkunst ist der optimale Sport für Mädchen.

Mit Kampfkunst werden kleine Mädchen zu selbstsichere Frauen, die sich in Sachen Selbstverteidigung auskennen.

Die Kampfkunst hilft dem Mädchen ein hohes Selbstwertgefühl und eine hohes Selbstvertrauen zu entwickeln. In der Kampfkunst wird jeder als ein Individuum geschätzt, nicht nur aufgrund besonderer Fähigkeiten, sondern auch wegen seiner individuellen Persönlichkeit.

Wenn Mädchen in die Pubertät kommen, kommen viele neue Dinge in ihrer Entwicklung auf sie zu. Die Körper beginnen sich zu entwickeln, man fängt an sich mit anderen zu messen und beginnt sich für das andere Geschlecht zu interessieren.

Heutzutage spielen in dieser Zeit der Entwicklung Mobbing, Gruppenzwang und das Bedürfnis jedem zu gefallen eine große Rolle. In dieser Zeit fangen viele junge Mädchen an sich wertlos und verwirrt zu fühlen, ihr Selbstwertgefühl sinkt, was Depressionen und Krankheiten wie Bulimie oder Magersucht zur Folge haben kann.

Die Kampfkunst treibt seine Schüler durch Gürtelprüfungen und mit dem damit verbundenen Erfolg an. Dadurch steigert sich das Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein der Mädchen, denn Sie spüren, dass Sie etwas erreichen können und unterstützt werden.

  1. Balance

Des Weiteren hilft die Kampfkunst den Mädchen eine Balance in Ihrem Leben zu finden. Anstelle davon, dass die Mädchen fiese Läster-Königinnen werden, um ihre eigenen Probleme und Frustrationen zu verstecken und sich weniger angreifbar zu machen, bieten Kampfkunstschulen einen sicheren Ort, um seinen Frustrationen Raum zu geben. Hier können Sie sich auspowern und finden bei Lehrern und Mitschülern immer ein offenes Ohr.

  1. Fokus

Ferner hilft die Kampfkunst den Mädchen sich auf das wichtige im Leben zu fokussieren. Mädchen, die eine Kampfkunst ausüben, tendieren dazu zielorientierter und selbstmotivierender zu handeln, was sich positiv auf die Schule, die Universität und den Beruf auswirkt.

  1. Respekt

Außerdem lernen Mädchen ihre Mitmenschen zu respektieren. In der Kampfkunst respektiert jeder jeden. Lehrer respektieren Schüler, Große respektieren Kleine, Kleine respektieren Große und Lehrer. In der Kampfkunst spielt Respekt eine große, wichtige und tragende Rolle.

Mädchen fühlen sich geschätzt und schätzen im Gegenzug Ihre Mitmenschen (Mitschüler, Lehrer, Eltern). Dadurch werden sie für andere zu einem guten Beispiel und wachsen zu respektvollen jungen Frauen heran.

Ich hoffe diese 5 wichtige Gründe tragen dazu bei, dass immer mehr Eltern von einem werteorientierten Kampfkunstunterricht wie in der Kampfkunstschule Münster überzeugter werden und die Kampfkunst als eine sehr wichtige Sportmöglichkeit für ihre Töchter ansehen.

 

Euer Team der Kampfkunstschule Münster

LIEBE KAMPFKÜNSTLER, LIEBE KAMPFKUNST-ELTERN,

der Sommer ist da, es ist Bikini-/Badenhosen-Zeit. Die Temperaturen steigen, wir alle werden mal in den Urlaub fahren, die Motivation mal wieder zum Training zu fahren sinkt. Vor allem im Urlaub greift man häufiger mal zu Süßigkeiten oder generell zum Essen, obwohl man es nicht unbedingt braucht, weil man sich nicht so viel wie sonst bewegt. Die Konsequenzen sind Unwohlsein und Unzufriedenheit mit sich und leider unerwünschte extra Pfunde.

Damit das nicht passiert haben wir uns überlegt, wir motivieren euch weiterhin euch sportlich zu betätigen. Und deshalb möchten wir euch diesen Sommer mit motivierenden Fitness-Videos durch den Urlaub begleiten. Dafür haben wir uns entschlossen NUR FÜR EUCH verschiedene Fitnessübungen in Videos aufzunehmen und sie für euch auf unserem YouTube Channel und auf unserer Facebook-Fanpage zu posten. Da im Hotel nicht immer ein Sandsack vorhanden ist, werden wir Fitness- und Kräftigungsübungen vormachen.  Wer die jeden Tag macht, wird das Gefühl haben, für den Körper etwas Gutes gemacht zu haben und wird den Urlaub noch mehr geniessen können.

Also, wer motiviert bleiben möchte und im Urlaub trotz Naschen nicht zunehmen und fit bleiben möchte, schaut sich die Videos an und macht mit. Habt Spaß beim Mitmachen! Es folgen noch viel mehr Videos, lasst euch überraschen. Hier ist das erste: http://youtu.be/hh6UCehrbq8

Euer Team der kampfkunstschule Münster

Ich möchte nicht sagen, dass Mobbing ein Tabu-Thema ist, aber es fühlt sich für mich so an. Niemand spricht darüber, niemand unternimmt wirklich was. Aber alle tun so als ob. Die Anzahl der Opfer steigt. Woran das liegt kann ich nicht sagen. Liegt es daran, dass es schwer ist? Doch was würde passieren, wenn wir jedes Mal aufgeben würden, wenn etwas schwerer wird? Die Konsequenzen sind schwerwiegend. Diese hier, kosten Leben.

Ich möchte nicht einfach nur da stehen und zusehen, wie Kinder daran leiden, wie sich ihr Leben durch das gemobbt sein in der Schule verändert, oder psychische Konsequenzen tragen, ihr ganzes Leben lang damit verbringen jemandem zu beweisen, dass sie besser sind. Nicht zur Schule gehen wollen, nicht an sich glauben können.

Wir haben uns entschieden in der Kampfkunstschule Münster das Thema durchzunehmen und die Kampfkunstkinder, ja, auch die vierjährigen, aufzuklären. Wir möchten präventiv dagegen ankämpfen. Es soll gestoppt werden, bevor es auftretet. Ich werde diesen Monat, den Kindern erklären, was Mobbing ist. Sie lernen dabei wie schlimm das ist und wie man sich dagegen wehren kann, wenn es keinen anderen Ausweg gibt. Sie lernen nicht zu schweigen!!! und es für sich zu behalten, wenn jemand sie mobbt. Denn wer schweigt, dem kann nicht geholfen werden. Ich werde Gesprächspartner für die Kinder sein. Ein Gesprächspartner ist in so einem Fall sehr wichtig. Doch ich werde ihnen auch erzählen was alles kein Mobbing ist. Sie sollen es von dem normalen spaßigen Ärgern unterscheiden können.

Es gibt verschiedene Arten vom Mobbing. Bullying ist eine der schlimmsten. Hier wird man handgreiflich. Cyber-Mobbing sehr stark bei den Jugendlichen verbreitet. Alles Online. Hier müssen die Eltern stark wachen.

Ich möchte auch darauf aufmerksam machen, dass Mobbing nicht nur in der Schule stattfindet. Der Arbeitsplatz ist für manche Erwachsene auch die Hölle. Eine fiese Krankheit. Wir versuchen Sie zu heilen. Deshalb brauchen wir Euch!

Was ist eure Mobbing-Geschichte? Wie hat sich das verändert. Wir, das ganze Team der Kampfkunstschule Münster, wären über ein Feedback sehr dankbar. Wir möchten eure Geschichten bei uns haben, sie sammeln, und wenn unsere Kampfkunstschule euch oder eurem Kind geholfen hat, sagt es uns. Das kann anderen Kindern das Leben retten. Kinder müssen ermutigt werden.

Wir wollen Kindern Selbstvertrauen geben, sie lehren, dass sie wagen es sollen, sich dem Mobbing zu stellen. Helft ihnen mit eurer Geschichte.

Euer Team der Kampfkunstschule Münster

Liebe Kampfkünstler und Kampfkunsteltern,

die Schule hat begonnen und Ihr Kind hat schon Schwierigkeiten? Es fällt ihm schwer sich zu fokussieren? Ihr Kind braucht bessere Noten und Sie wissen nicht, was Sie tun sollen? Da haben wir schon Mal eine Idee.

In dem Lil’ Dragon und Kinder-Unterricht in der Kampfkunstschule Münster erklären wir den Kindern welche Bedeutung die Schule für das spätere Leben hat. Die Schule ist nämlich etwas Positives und die Kinder sollen sich freuen sie besuchen zu dürfen. Wir erklären den Kindern, was gute Noten für eine Rolle darin haben und welches Ziel die Hausaufgaben. Ebenfalls trainieren wir in unserem Kampfkunstunterricht die Fähigkeit der Kinder sich zu fokussieren, die in der Schule zu besseren Ergebnissen und später auch bessere Noten führt. Hier möchte ich Ihnen einige Tipps geben, wie Ihr Kind bessere Noten bekommen kann, unabhängig vom Alter.

Als aller erstes lernen Kampfkunstkinder in unserer Schule sich die Hausaufgaben zu notieren. Wie kommt es dazu, dass die Hausaufgaben nicht abgegeben werden? Studien zeigen, dass 30% der Fälle daran liegen, dass sie gar nicht notiert wurden. Also die Hausaufgaben immer in dem Hausaufgabenheft eintragen. Und nach dem man die Hausaufgaben geschrieben hat, sollten sie sofort in die Tasche eingepackt werden. In weiteren 10% der Fälle wurden sie zuhause vergessen.

So wie wir im Kampfkunstunterricht die Formen Schritt für Schritt lernen, so sollte auch Ihr Kind die Sachen für die Schule lernen. Krampfhaftes Auswendiglernen bringt selten und wenig Erfolg. Kampfkunstkinder üben sich den Stoff für die Schule aufzuteilen und ihn stückweise zu lernen.

Als Nächstes und wahrscheinlich das Wichtigste ist es motiviert zu bleiben. Stress und Übermüdung beeinflussen die Konzentration negativ. Hilfreich sind sportliche Bewegungen. Hier eignet sich die Kampfkunst am Besten. Dafür ist es ebenfalls gute Ernährung sehr wichtig und die Aufnahme von wichtigen Nährstoffen, die das Gehirn braucht. Die Kinder, die Kampfkunst machen, haben in der Schule bessere Noten, weil sie durch die Kampfkunst geistig frisch bleiben, wenn es darauf ankommt konzentriert und fokussiert zu bleiben.

Wer bessere bzw. gute Noten haben oder behalten möchte, sollte niemals den Unterricht schwänzen. Denn alles, was in der Prüfung vorkommen wird, bespricht der Lehrer meistens mit den Kindern im Unterricht. Häufig geben sie auch versteckte Hinweise darauf, was in der Prüfung abgefragt wird. Kampfkunstkinder lernen diese Hinweise zu erkennen und sie sich zu notieren. Aus dem Grund sind die Vorbereitungen für die Prüfungen auch viel einfacher. Kinder die Kampfkunst machen, können sich besser fokussieren, sind aufmerksamer und achten besser darauf, was die Lehrer erzählen. In unserem Unterricht lehren wir die Kampfkunstkinder immer weiter zu machen, zu üben und nie aufzugeben. Eine tolle Einstellung für’s Leben. Oder?

 

Euer Meister Thies

In der heutigen Welt sind wir überall mit Gewalt und Brutalität konfrontiert. Egal wann man den Fernseher anschaltet, geht es um Gewalt, ob in den Nachrichten, in den Musikvideos, in den Filmen. Die Kampfkunst ist ein weiteres Opfer der Medien. Hollywood Streifen, die das Thema Kampfkunst behandeln, stellen es sehr gewaltverherrlichend dar. Das ist der Grund, warum Eltern sehr oft, wenn sie von Kampfkunst für ihre Kinder hören, keine positiven Bilder im Kopf haben.

Aber so ist das nicht. Wie so häufig, hat auch hier Hollywood Unrecht. Denn die Kampfkunst hat sehr viele Vorteile. Ich möchte Ihnen 10 Gründe nennen, warum Kampfkunst, das Richtige für Ihr Kind ist:

  1. Förderung der Selbstdisziplin – Eine der zentralen Lehren der Kampfkunst ist der absolute Fokus auf Selbstdisziplin. Die Kinder von heute sind so auf den Empfang sofortiger Belohnung fixiert, dass der Versuch ihnen Selbstbeherrschung und Selbstdisziplin beizubringen, sehr schwer ist. Kinder mit einem Kampfkunst-Hintergrund wissen wie wichtig Selbstdisziplin ist.
  2. Förderung sozialer Fähigkeiten – Kinder, die nicht immer in sehr sozialen Umgebungen gedeihen, finden es einfacher neue Freunde kennenzulernen, wenn sie sich in einem Raum mit gleichaltrigen Kindern mit gemeinsamen Interessen befinden. Auf dem Spielplatz oder im Schulhof aber, haben die Kinder nicht so viele gemeinsamen Interessen. Kampfkunst-Kinder wissen auch hier wie sie sich trotz unterschiedlicher Interessen Freunde finden. In einigen Kampfkünsten, in denen Partner-Training ausgeübt wird, fördern Kameradschaften und bringt die Kinder dazu bei, ihre Kompetenzen zusammenzubauen.
  3. Förderung der körperlichen Beweglichkeit – die TV-Zeit zu begrenzen ist eine gute Idee um Kinder dazu zu bringen sich ein wenig zu bewegen. Dabei bleibt es aber meistens auch. Das Kind für das Ausüben einer Kampfkunstart anzumelden schreckt nicht nur vor der sitzenden Lebensweise, sondern inspiriert in Bewegung zu bleiben.
  4. Lernen Ziele zu setzen und sie zu erreichen – die meisten kampfkunstarten haben ein Gurtprüfungssystem, wo die Farbe des Gürtels die Geschicklichkeit des Trägers anzeigt. Wenn Ihr Kind immer den nächsten Gürtel anstrebt, wird es wertvolle Lektionen über die Einstellung und das Erreichen seiner Ziele lernen.
  5. Erhöhtes Selbstwertgefühl – Selbstvertrauen kommt mit Leistung. So steigt das Selbstvertrauen Ihres Kindes mit jeder neuen Bewegungsform, die es beherrscht, mit jedem neuen erreichen Gürtel. Kinder, die mit einem geringem Selbstwertgefühl zu kämpfen haben, haben große Vorteile von der Kampfkunst und machen schnelle Vorschritte seit sie sich mit der Kampfkunst beschäftigen.
  6. Erziehung des Sinnes für Respekt – Egal welche Kampfkunstart Ihr Kind erlernt, wird es seinem Kampfkunstmeister Respekt zeigen müssen. Die heutige Kultur der Kinder beinhaltet nicht immer Respekt gegenüber autoritären Personen, Erwachsenen oder Personen in höheren Positionen. Ihr Kind wird während des Trainings Respekt beigebracht bekommen und das nicht nur gegenüber den oben erwähnten Personen, sondern auch gegenüber andere Kinder.
  7. Förderung gewaltfreier Konfliktbeilegung – wenn Ihre einzige Erfahrung mit Kampfkunst aus den Hollywood-Filmen stammt, ist es klar, dass Sie denken, Kampfkunst wäre gewalttätig und würde solches Benehmen verherrlichen. In Wirklichkeit gibt es viele Kampfkunstarten, die Kindern Fähigkeiten zur friedlichen und gewaltlosen Konfliktlösung beibringen und die betonen, wie wichtig es ist physische Auseinandersetzungen zu vermeiden.
  8. Verbesserung der Fähigkeiten des Hörens – um die gelernten Fähigkeiten zu besser zu beherrschen und angetrieben von dem den nächsten Gürtel zu erreichen, wird Ihr Kind perfektes Hörverständnis trainieren. Kinder, die Probleme mit dem Fokus und Aufmerksamkeit auf das Gesagte haben, profitieren von den verbalen Instruktionen und eins-zu-eins-Training in der Kampfkunstschule.
  9. Entwicklung von Teamfähigkeiten – ob Ihr Kind Bretter bricht um den neuen Gürtel zu erreichen oder eine neue Form übt, in der Kampfkunst gibt fast gar nichts, was man alleine meistern muss/kann. Zusammenarbeiten um Dinge zu erlernen und ziele zu erreichen ist eine wichtige Lektion für’s Leben und Kampfkunst hilft ihnen dabei, sie zu bekommen.
  10. Verbesserung in allen anderen Bereichen des Lebens – Die Vorteile der Kampfkunst enden nicht in der Kampfkunstschule. Der Schub von Selbstvertrauen, Fitness-Niveau und bessere soziale Fähigkeiten, helfen Ihrem Kind die akademischen und soziale Aspekten der Schule zu meistern, beeinflusst positiv das Verhalten zuhause und hat einen rundum positiven Einfluss auf ihn, während seiner Entwicklung zu Erwachsenen.

Wenn Sie immer noch Bedenken haben, dass Kampfkunst gewalttätig sein könnte, kann ich Ihnen nur empfehlen sich bei uns für einen Termin zur Beratung zu melden. Wir erklären Ihnen gerne unser pädagogisches Konzept und vereinbaren gerne einen Termin für eine Schnupperstunde für Ihr Kind.

Wer weiß, vielleicht ist am Ende die Kampfkunst eine tolle Beschäftigung für die ganze Familie! 🙂

Ich wünsche Ihnen einen schönen Start in die Woche!

Alexander Thies

 

Habt ihr euch schon mal gefragt, ob ihr über eine gute Selbstbeherrschung verfügt? Ich wette nicht. Selbstbeherrschung ist eine Eigenschaft, die man nicht direkt wahrnimmt. Man denkt nicht jeden Tag daran, ob man sich selbst gut beherrschen kann. Und ich bin mir sicher, nur die wenigen von euch haben bis jetzt gesagt: „ab jetzt arbeite ich an meiner Selbstbeherrschung“. Man arbeitet an die Einstellung, ja vielleicht an das Durchhaltevermögen, eben dieses „Zähne zusammenbeißen und durch“-Einstellung. Aber was ist mit der Selbstbeherrschung? Was ist eigentlich damit gemeint?

Selbstbeherrschung ist es wenn wir morgens doch aus dem Bett kommen; es ist, wenn unsere Kinder zur Schule fahren, obwohl sie manchmal keine Lust haben; wenn wir unsere Körperfunktionen nicht ihren freien Lauf lassen und das tun wonach es uns gerade ist. Ohne Selbstbeherrschung wäre die Welt reiner Chaos.

Die Selbstbeherrschung ermöglicht uns ein Leben in einer Gesellschaft. Auch täglich müssen wir uns immer wieder beweisen. Wir müssen der Versuchung widerstehen und manchmal das Unangenehme tun. Ja, ich weiß, hin und wieder entscheiden wir uns für die Versuchung, aber unser ganzer Erfolg hängt häufig von unserer Willensstärke ab.

Die menschliche Natur ist so, dass man sich immer eine Belohnung vor den Augen führen muss, um motiviert zu bleiben, durchzuhalten. Zum Beispiel, das Erreichen des nächsten Gürtels. Kampfkünstler wissen, dass das Leben und auch die Lerninhalte in der Kampfkunst manchmal schwierig sind und, dass es manchmal länger dauert, bis sie es beherrschen. Sie geben trotzdem nicht auf, sondern bleiben bei der Sache bis sie das Problem gelöst haben. Das ist auch Selbstbeherrschung – dran zu bleiben.

Unsere Kampfkunst-Kinder akzeptieren, dass es Aufgaben gibt die weniger oder keinen Spaß machen, aber doch zu erfüllen sind. Sie lenken ihren Fokus auf ihr Ziel und räumen vorhersehbare Hindernisse aus dem Weg dahin. Unsere Kinder konzentrieren sich auf den Augenblick, denn einen Augenblick lang etwas zu tun, was ihnen nicht gefällt, können sie ertragen. Sie malen sich aus wie es sich anfühlt sein Ziel erreicht zu haben und vertrauen darauf, dass sie die Kraft haben den Weg dahin zu gehen. Unsere Kinder lernen für’s Leben. Sie lernen, dass nicht nur die Kampfkunst manchmal schwer ist, sondern das Leben an sich. Bei uns bereiten sie sich seelisch auf das Berufsleben, auf das schulische Leben vor. Und dann heißt es, Selbst-BE-Herr-schen!

Euer, Meister Thies

Viele nehmen Mobbing leider nicht ernst, obwohl sich die Lage verschlimmert. Und ich meine nicht nur Mobbing in der Schule, sondern auch auf der Arbeit. Leider sind sowohl Kinder als auch Erwachsene respektlos gegenüber der Persönlichkeit anderer.

Viele Lehrer und Chefs erkennen den Ernst der Lage gemobbter Schüler und Mitarbeiter nicht. Sie denken meistens es ist ein Scherz unter Kindern oder Jugendlichen, oder nur ein Kollegenstreich. Aber keiner denkt dann an den vielen Selbstmorden verursacht durch Mobbing.

Ich aber habe durch meine Arbeit in verschiedenen Schulen viel Erfahrung damit und gehe deswegen in unserem Kampfkunstunterricht präventiv dagegen an. Ich möchte Kindern beibringen, wie sie sich adäquat wehren.

Es gibt viele verschiedene Arten von Mobbing. Aktuell sehr stark vertreten ist das Cybermobbing. Online-Dienste, worin sich Kinder auch in ganz jungem Alter teilweise rund um die Uhr bewegen, ermöglichen Mobbing problemlos. Da wird der eine oder andere wegen seines Aussehens beleidigt, oder seiner Intellektualität, sein Privatleben, ja seiner Kleidung, Eltern usw. usf. Viele Eltern, die nicht wissen, wo sich das Kind in der Online-Welt bewegt, bekommen davon nichts mit.

Die zweite Mobbing-Art von der man sich in Acht nehmen muss ist Bullying.  Übersetzt heißt das tyrannisieren oder schikanieren.  Kinder werden in der Schule körperlich angegriffen, ihre Bücher werden auf dem Boden geworfen, sie werden gedrängt und gezwungen Sachen zu tun, an den Haaren gezerrt. Außerdem werden sie bedroht, es nicht zu sagen, wenn sie keine Konsequenzen haben wollen. Und Kinder tun es auch. Sie sagen ihren Eltern nichts.

Die Konsequenzen hiervon sind, schwächere Noten, keine Lust zur Schule zu gehen, innerliches Verschließen der Kinder, sogar blau machen.

Kampfkunst ist der erste Schritt gegen Mobbing anzukämpfen. In der Kampfkunstschule Münster haben wir ein pädagogisches Programm, wodurch wir den Kindern Relevantes bezüglich Mobbing beibringen.

Und wir verhelfen ihnen ein gesundes Selbstvertrauen zu bekommen. Wer selbstbewusst ist, ist kein Opfer. Mobber suchen sich Opfer aus und keine Gegner. Wir bringen Kindern als erstes Respekt bei. Wer respektvoll mit den anderen Kindern und Erwachsenen umgeht, wird kein Mobber. Wir erklären ihnen, was Gewalt heißt und welche Konsequenzen sie mit sich zieht. Doch dies ist nicht alles. Die Kampfkunstschule Münster ist ein Unterstützer der internationalen Mobbing-Prävention „We are Human – Bleib Mensch“. Wir bringen den Kindern in unserer Schule verschiedenste Möglichkeiten, sich sowohl gegen verbalen, als auch gegen körperliche Angriffe zu wehren.

Schaut es euch dieses Video an, es ist die drei Minuten euern Lebens wert. Teilt es, verbreitet es und helft anderen Eltern und Kindern, die gegen die am meisten verbreitete Krankheit ankämpfen: gegen das Mobbing. 

Euer Meister Thies.