Blog: Anti Mobbing, Tipps für bessere Noten und für die richtige Schule

Verbindung Arbeitsblatt

 

Hier könnt ihr das Arbeitsblatt mit nue einem einfachen Klick herunterladen. Danke für das Mitmachen und erzähle weiter. 🙂

 

Verbindung – Arbeitsblatt

Hallo liebe Eltern,

 

Wie ist es diese Woche mit der Eltern-Kind Bindung gelaufen?

Heute geben wir Euch für eure Selbsteinschätzung ein paar Fragen mit, die ihr für euch selbst beantwortet.

Frage1:

Auf einer Skala von 1 bis 5: Wie stark war die Bindung zu deinen Kindern in der vorigen Woche?

Frage 2:

Auf einer Skala von 1 bis 5: Wie gut hast du unsere Tipps umgesetzt?

Frage 3:

Auf einer Skala von 1 bis 5: Wie stark ist die Bindung jetzt nach der Umsetzung unserer Tipps?

 

Dein Team der kampfkunstschule Münster.

Verbindung 3

Hallo liebe Eltern,

Wir möchten euch weitere Informationen zur Eltern-Kind Bindung geben.

Eines der wichtigsten Dinge ist es, mit euren Kindern eine gute Verbindung aufzubauen. Denn Kinder sind auf eine gute Beziehung mit den Eltern angewiesen.

Hier sind einige Vorschläge, wie ihr an eurer Bindung arbeiten könnt.

Tägliche Interaktion:

  1. Verringert die Distanz bei der Kommunikation. Statt durch den ganzen Raum zu brüllen, nehmt euch 15 Sekunden Zeit um zu eurem Kind zu laufen. Geht in die Hocke und legt evtl. eine Hand auf die Schulter, oder an den Arm und stellt eure Frage. Es wird euch besser zuhören und antworten, statt euch zu ignorieren. Ihr kommuniziert jetzt auf einer viel persönlicheren Ebene.
  2. Interagiert mit eurem Kind täglich so häufig ihr könnt. Jeder positive Austausch zwischen euch verringert Frustrationen.
  3. Fangt früh damit an, so lange Euer Kind noch jung ist. Wenn ihr früh eine positive Verbindung zu euren Kindern aufbaut, wird die Kommunikation mit ihnen einfacher wenn es älter wird. Die Bindung wird stark genug sein, damit ihr nicht immer unmittelbar vor eurem Kind stehen müsst, damit ihr eine Antwort bekommt.
  4. Verringert stressfördernde Interaktionen. Eine gute Verbindung reduziert Stress bzw. die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Wenn ihr verstimmt auf euer Kind einwirkt, bekommt ihr die gleiche Reaktion zurück. Wenn ihr täglich die Bindung stärkt verschwinden Hürden in der Kommunikation. Der Stresslevel sinkt. Euer Kind spiegelt immer Eure Emotion.

 

Stärkt die Produktion von Neurotransmittern!

Ihr könnt die Produktion von Neurotransmittern nutzen um eure Verbindung zu stärken. Dazu müsst ihr lediglich das Verhalten Eurer Kinder positiv verstärken. So ist es ihnen möglich geistig zu wachsen und glücklich zu sein.

  1. Erzählt euren Kindern etwas Spannendes, worauf sie sich freuen können. Das sorgt für die Ausschüttung von Dopamin, dem Glückshormon.
  2. Umarmt eure Kinder! Sie sollen wissen, dass sie wichtig sind. Dadurch wird Oxytocin ausgeschüttet, was für Wohlbefinden sorgt.
  3. Lobt euer Kind für gutes Verhalten. Das produziert Serotonin, was in einem Zufriedenheitsgefühl resultiert.
  4. Gebt eurem Kind die Chance sich viel zu bewegen und zu spielen. Physische Aktivitäten helfen insbesondere gegen Stress und Sorgen, weil durch Bewegung Endorphine freigesetzt werden.

Ein letzter Hinweis von uns: Selbstreflektion. Wie stark ist eure Eltern-Kind Bindung zur Zeit auf einer Skala von 1 bis 5. Wie schätzt ihr euch ein? Benutzt unsere Tipps, dann wird eure Bindung noch stärker.

Euer Team der Kampfkunstschule Münster.

 

Euer Team der Kampfkunstschule Münster

 

Verbindung 2

 

Hallo liebe Eltern,

wir würden gerne mit euch ein paar Tipps zum Thema Verbundenheit teilen.

Wie in dem letzten Text geschrieben: Kinder sind am glücklichsten und zugänglichsten, wenn sie ein starkes Bindungsgefühl zu ihren Eltern haben.

Also, was kann getan werden um die Eltern-Kind Bindung weiter zu stärken?

Investiert mindestens zehn Minuten pro Tag in die Stärkung eurer Bindung!

Während dieser Zeit gebt eurem Kind die VOLLE Aufmerksamkeit!

Der Beste Weg geht über Spiele.

Das ist wichtig: Wenn ihr wirklichem die Bindung mit euren Kindern verstärken wollt, dann reicht es nicht aus eure Kinder am Spielplatz abzusetzen und von außen zuzuschauen. Ihr müsst aktiv mit euren Kindern spielen.

Sich die Zeit zu nehmen um mit den Kindern zu spielen, zeigt ihnen mehr als alles andere, wie sehr Ihr sie liebt.

Wir wissen genau was einigen von euch jetzt durch den Kopf geht: „Ich habe viel zu viel zu tun, als dass ich jeden Tag spielen könnte.“

Unserer Meinung nach überwiegt der Nutzen. Wer wirklich möchte findet zehn Minuten.

Das Stichwort lautet „qualitytime“. Gebt Euren Kindern beim Spielen immer 100% Aufmerksamkeit. Das Handy fühlt sich auch mal in der Tasche ganz wohl.

Lasst euer Kind beim Spielen die Führung übernehmen und in ihrer eigenen Welt eintauchen (Das gilt auch für Jugendliche).

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und viel Spaß bei der Arbeit an eurer Eltern-Kind Beziehung!

 

Eure Kampfkunstschule Münster

 

Verbindung

 

Hallo Freunde und Familien,

Diesmal geht um das Thema Eltern-Kind Bindung.

Kinder sind besonders glücklich und zugänglich, wenn sie ein starkes Bindungsgefühl zu ihren Eltern haben.

In die Hocke gehen, um sich auf gleicher Höhe mit den Kindern zu unterhalten, körperliche Nähe und bewusstes zuhören haben sehr positive Auswirkungen auf die Beziehung.

Wenn Ihr Eurem Kind etwas erzählt gilt immer die Nase- Bauchnabel Regel. Das bedeutet: Nase und Bauchnabel zeigen beim Gespräch immer zum Kind.

Wenn es um die Förderung des Selbstwertgefühls geht, dann ist für Kinder eine gute Verbindung zu den Eltern essentiell.

Hier sind ein paar Aufgaben um euch zu helfen, die Verbindung zu euren Kinder weiter zu stärken.

 

Mithilfe dieser Aufgaben geben wir euch die Möglichkeit, die Verbindung zu euren Kindern durch Aktivitäten zu verbessern:

Aktivität 1

Fangen spielen:  Das einfache Rennen verstärkt die Freisetzung von Endorphinen.

Aktivität 2

Kunst: Erstellt zusammen ein Kunstwerk und hängt es stolz zu Hause auf oder verschenkt es an die Großeltern.

Aktivität 3

Verstecken spielen – Sich selbst oder Gegenstände zu verstecken sorgt für viel Familienspaß.

Aktivität 4

Kitzeln: Physischer Kontakt verstärkt die Bildung von Oxytocin, was für Wohlbefinden sorgt.

Aktivität 5

Kampfkunst: Austoben mit Fußtritten und Fauststößen ist eine prima Methode, um in Form zu bleiben.

Aktivität 6

Rock Konzert: Musik ist eine gute Möglichkeit zur Bindung. Auch wenn man keine große musikalische Begabung hat.

Aktivität 7

Abtanzen: Tanzen ist eine schöne und lustige Möglichkeit Energie herauszulassen.

 

Das Ziel ist es, eine Aktivität pro Tag zu erledigen.

Viel Spaß beim Aufbau einer noch stärkeren Bindung zu euren Kindern!

Dein Team der Kampfkunstschule Münster.

Durch die Schließung von Schulen müssen viele Eltern den Platz der Lehrer und Aufsichtspersonen
einnehmen, damit die Kinder zu Hause weiter lernen können.
Die ersten Tage sind wie ein neues aufregendes Abenteuer. Doch bei dem Versuch, einen Ausgleich
zwischen Arbeit von zu Hause, Haushalt und unterrichten der Kinder zu schaffen, kommt es zu vielem
neuen Stress. Kinder, die für ihre Lehrer stillsitzen und zuhören, zeigen womöglich nicht das gleiche
Verhalten euch gegenüber. Und falls Geschwister mit einbezogen sind, fühlt ihr euch vielleicht eher
wie ein Schiedsrichter beim Schlichten.
Keine Angst, wir sind da um euch zu unterstützen!
Es ist wichtig, nicht zu vergessen, dass ihr nicht die Übung habt, die ein Lehrer hat. Kinder zeigen ihr
deutlichstes Verhalten in eurer Gegenwart, weil es ihnen am einfachsten fällt in ihrer sichersten
Umgebung Frustrationen, Ängste und Wünsche zu zeigen.
Euer Hausunterricht soll keine perfekte Nachahmung eines Klassenraums sein. Ihr müsst nur eure
Kinder ermutigen, Spaß am Lernen zu haben. Wenn ihr euch erst einmal von dem Gedanken des
perfekten nachgebildeten Schulunterrichts befreit habt, dann wird alles viel einfacher.
Es ist wichtig, die Werkzeuge zu haben wie man den Kindern hilft, den meisten Nutzen aus der Zeit
mit euch als Lehrer zu ziehen. Wir geben euch im Folgenden acht Tipps wie ihr gleichzeitig für viel
Wissen, gutes Verhalten und Spaß sorgt.

1. Gesunder Wettkampf
Kleine Wettbewerbe sind ein tolles Mittel um sich zu verbessern. Wenn man den Unterricht wie ein
Wettkampf mit zwei Teams aufbaut, dann ist es nicht nur förderlich, sondern auch lustig. Wenn ihr
mehrere Kinder habt, dann kann es so etwas Einfaches sein wie: Wer malt in 30 Sekunden die
meisten Dreiecke.
Falls ihr nur ein Kind habt, oder zwei Kinder mit zu großem Altersunterschied, müsst ihr selber
einspringen. Kinder lieben es, wenn Erwachsene auch Fehler machen. Kinder lachen bei Filmen
häufig am Meisten, wenn ein Erwachsener sich ungeschickt verhält.
Als Beispiel könnt Ihr Euren Kindern eine Aufgabe für eine bestimmte Zeit geben. Wenn sie es
schaffen, dann macht ihr 5 Liegestütze, andernfalls machen sie fünf Liegestütze. Das ist keine
Bestrafung! Es geht nur um Spaß (und die extra Ladung Endorphine helfen den Stress zu senken).

2. Entscheidungen
Wenn eure Kinder einige Entscheidungen selber treffen dürfen, werden sie motivierter. Kinder
wollen ab und an Kontrolle über ihr Leben übernehmen. Andernfalls kommt es zu Wutanfällen und
Frust. Außerdem stärkt es ihr Selbstwertgefühl. Je nach Alter kann man mit kleinen Entscheidungen
anfangen. Wenn man z.B. ein kleines Kind fragt, was es denn heute anziehen möchte, kommen oft
keine guten Ergebnisse zustande. Wenn man aber fragt: „Möchtest Du heute den roten, oder blauen
Pullover anziehen?“, gibt man dem Kind das Gefühl über das eigene Leben entscheiden zu dürfen.
Das ist wichtig, weil sie irgendwann Entscheidungen treffen müssen.
Wenn ihr die Schulaufgaben mit euren Kindern macht, dann gebt ihnen eine
Entscheidungsmöglichkeit. Wenn ihr sagt Mathe ist als nächstes dran, dann könntet ihr Gegenwehr
bekommen. Stattdessen fragt, ob sie lieber erst Mathe oder erst Rechtschreibung lernen wollen. So

haben eure Kinder eine Wahl getroffen und sind dadurch beflügelt. Beide Vorschläge sind akzeptabel
und euer Stresslevel sinkt enorm.

3. Umleitung
Sicher sind wir uns einig, dass nicht alle Kinder die beste Disziplin haben. Um die Disziplin und
Anstrengung im Unterricht zu erhöhen, ist es wichtig das Kind bei positivem Verhalten „zu
erwischen“. Sein positives Verhalten muss dann direkt gelobt werden und hin und wieder eine kleine
Belohnung hilft auch. Der Schlüssel um gutes Verhalten zu maximieren, ist Kinder auf ihren Erfolg
vorzubereiten. Der Schlüssel hierfür ist es, sich auf positives Verhalten zu konzentrieren und dieses
durch positive Aufmerksamkeit zu verstärken.
Beispiel: Stellt euch vor, ihr habt zwei Kinder. Eins erledigt fleißig die Aufgaben während das andere
Kind träge ist. Die meisten von uns würden das träge Kind ermahnen. Stattdessen lobt das fleißige
Kind. „Ich finde es toll, wie sehr Du Dich anstrengst!“ Für gewöhnlich möchte auch das andere Kind
gelobt werden und übernimmt das positive Verhalten.
Ähnliches kann für Einzelkinder genutzt werden. Das Ziel ist es die Kinder dabei zu erwischen, wie sie
etwas gut machen. Wenn ihr das gewollte Verhalten seht, auch wenn es nur für eine Sekunde ist,
dann lobt das Verhalten. Das klappt am besten, wenn sie denken, dass ihr nicht guckt. Das ist ein sehr
langsamer Prozess, aber ihr bringt euren Kindern bei, sich positiv zu verhalten.

4. Tricksen
Das Ersetzen von Wörtern ist eine amüsante Methode, Fokus, Beschäftigung und Verbindung zu
bilden. Das Konzept besteht darin, die Kinder starten zu lassen mithilfe von Wörtern, die ähnlich
klingen wie „los“.
Beispiel: Bei einer Übung mit zwei Teams wird gezählt: „Auf die Plätze, fertig, los“. Statt Los zu sagen
wird ein ähnliches Wort benutzt, wie „Moos, Klos, …“. Die Kinder lachen und es lockert die
Stimmung.
Man könnte auch tricksen, indem man Kinder gegeneinander antreten lässt und fragt, wer am
schnellsten das Zimmer aufräumen kann, oder wer am ordentlichsten das Zimmer aufräumen kann.

5. Wiederholungen
Die meisten Schüler werden bei den letzten Wiederholungen müde. Insbesondere bei Übungen mit
vielen Wiederholungen, oder Übungen die viel Konzentration und Fokus benötigen. Diese Strategie
führt zu mentaler Ausdauer bei jeder Wiederholung.
Wenn euer Kind ein Wort fünf Mal aufschreiben soll, verschlechtert sich die Handschrift mit der
Bewegung und Fehler werden häufiger. Ziel ist es, dass die ersten Wörter unsauber sind und von Mal
zu mal sauberer werden. Bis zuletzt das Wort am schönsten geschrieben und fehlerlos ist.
Diese Möglichkeit gibt den Kindern ein Ziel und fordert nicht nur auf den Anweisungen zu folgen.
Dadurch prägt sich das gelernte besser ein, statt nur die Bewegungen zu wiederholen.

6. Gehirnjogging
Das grundsätzliche Konzept besteht darin, die rechte und linke Gehirnhälfte zusammenarbeiten zu
lassen. Dazu wird das Gehirn aufgefordert, während der Übungen mehr zu denken. Das verbessert
die kognitiven Fähigkeiten, wodurch Kinder besser mitdenken können und sich an gelerntes Erinnern
können.

Als Beispiel könnte man das Kind Hampelmänner machen lassen, während es Vokabeln wiederholt.
Die so erhöhte neurologische Aktivität hilft dabei, sich besser gezielt an Wörter zu erinnern.
Zusätzlich werden Endorphine freigesetzt, wodurch das Lernen als etwas Positives abgespeichert
wird.
Der Grund, warum das funktioniert ist zweiteilig. Zum einen erhöht die Bewegung den Blutfluss zum
Gehirn, was zusätzlich Sauerstoff und Nährstoffe trägt. Das resultiert in erhöhter Wahrnehmung.
Zum anderen zwingen wir das Gehirn zu neurologischen Aktivitätsspitzen, was wiederum zu erhöhter
Nährstoffaufnahme führt.

7. Intrinsische Motivation
Das Konzept der intrinsischen Motivation beruht darauf, dass euer Kind zwischen mehreren
Optionen wählen kann und die schwerste nimmt, weil euer Kind es unbedingt möchte. Am besten
funktioniert das, wenn es mit einem zum Kind passenden Charakterzug verbunden wird.
Beispiel: Falls ein Kind Rechenaufgaben erledigen soll, können drei Optionen über den Umfang
gegeben werden. Dabei haben alle Optionen eine andere Wertigkeit. Das schönste und positivste
Gefühl ist es, wenn die schwerste Möglichkeit (die meisten Aufgaben) geschafft wurde. Das muss
auch so kommuniziert werden. Das macht es für euer Kind attraktiv, die schwerste Option zu wählen.
Diese Entscheidung kommt dann vom Kind selbst und ist somit von innen heraus motiviert.
„Als Hausaufgaben musst Du heute Rechenaufgaben lösen. Du hast 3 Möglichkeiten: Entweder Du
rechnest 3 Aufgabenpakete, oder 5 Rechenpakete wie es richtige Profis es machen, oder 8
Rechenpakete wie ein richtiger Schwarzgurt! Wofür entscheidest Du Dich? “
Wichtig ist, dass alle drei Optionen zur Aufgabe passen und das Kind in seinem Entwicklungsstand
nicht überfordern.

8. Extrinsische Motivation
Das Konzept der extrinsischen Motivation basiert auf Zustimmung und Anerkennung Anderer.
Belohnungen in Form eines Preises, Lob oder andere glücklich zu machen. Es ist einfach das Konzept
und inflationär zu nutzen, deswegen muss da etwas aufgepasst werden.
Das ist das einfachste Beispiel: „Wenn du deine Hausaufgaben machst, dann bekommst du ein Eis.“
Jeder hat sein Kind mindestens einmal in seinem Leben bestochen. Um diese Art der Motivation
effektiver zu machen kann sie mit den anderen sieben Tipps verbunden werden. Statt zu sagen
„Wenn X dann Y.“ versucht etwas wie „Wenn du deine Hausaufgaben in 15 Minuten schaffst, dann
bekommst du Eis und ich mache 5 Liegestütze.“ Oder: „Wenn du deine Matheaufgaben bis um 10:30
Uhr fertig hast, dann darfst du heute Abend den Film aussuchen.“
Durch das Verbinden verschiedener Ninja Unterrichts Tipps kann eine Lernumgebung geschaffen
werden, die viel Spaß macht und Kinder dazu bringt, gerne zu lernen. Wenn doch einmal nichts mehr
funktioniert, dann geht einen Schritt zurück und finde etwas, das Spaß macht. Für Kinder ist das
Spielen der Weg zu Wissen, Erfahrungen und Weisheit. Wenn ihr es schafft, den Unterricht spaßig
und interaktiv zu gestalten, wird für alle eine stressfreie Umgebung geschaffen.

Lasst uns wissen, welcher Ninja Unterricht Tipp für euch am besten funktioniert hat!

Mobbing: Der Mobbing-Täter und was DU tun kannst um Mobbing zu stoppen!

 

Alle denken, dass Mobbing-Täter viel Selbstbewusstsein und sehr viel Selbstvertrauen haben. Was viele wahrscheinlich nicht wissen ist, dass das nicht stimmt. Mobbing-Täter haben ein sehr niedriges Selbstvertrauen und verstecken ihre Schwächen durch das Einschüchterungsverhalten. Das Problem ist, dass Mobbing-Täter eigentlich keine schlechten Menschen sind. Sie haben nur Schwierigkeiten mit ihren Problemen klar zu kommen.
Nun, alle Geschichten die wir über Mobbing gehört haben gehen aus der Perspektive der Mobbing-Betroffenen. Aber was viele nicht verstehen ist, dass nicht die gemobbten Personen, sondern die Mobbing-Täter die sind, die am meisten Hilfe brauchen. Wenn wir alle anfangen würden uns an die Mobbing-Täter zu wenden und sie zu erreichen, dann würden sie keine anderen Menschen mobben und diese wiederum wären keine Mobbing-Betroffene.
Davon ausgegangen, lasst uns uns einige Charakteristiken der Mobbing-Täter anschauen.

Viele befürworten gewalttätiges Verhalten. Gewalt lost Adrenalin aus, weil Schmerz die größte Angst der Menschen ist. Menschen, die Gewalt mögen spüren den Adrenalin-Rausch, der durch die Angst vor Schmerz ausgelöst wird. Fälschlicherweise fühlen sie sich davon angezogen, weil ihr Energieniveau zunimmt. Es gibt viele sicherere und intelligentere Wege das Energieniveau zu erhöhen, die Mobbing-Täter einfach noch nicht herausgefunden haben.
Mobbing-Täter sind hitzig. Menschen, die schnell wütend werden wissen nicht wie sie ihre Emotionen kontrollieren sollen. In der Tat würden viele Hitzköpfe sogar zugeben, dass äußere Bedingungen ihre Gefühle kontrollieren. Und wieder, Mobbing-Täter haben eben noch nicht herausgefunden, dass sie ihre eigene Gefühle DOCH kontrollieren können.
Mobbing-Täter sind normalerweise sehr impulsiv. Das heißt, dass sie Entscheidungen viel zu schnell treffen, ohne vorher die Ergebnisse ihrer Entscheidungen zu berücksichtigen. Sie denken, je schneller sie reagieren, desto schlauer und schlagfertiger sie als ihr Gegenüber bzw. ihr Gegner sind. Sie wissen nicht, dass sie schlauer sind, wenn sie BESSERE Entscheidungen treffen. Es ist nicht die Schnelligkeit der Entscheidung die einen schlau macht. Sondern die Gründlichkeit der Abwägung von Ursache und Wirkung, die Menschen tatsächlich klug macht.
Mobbing-Täter haben KEINE Empathie. Menschen die Freude daran haben andere zu quälen oder dabei zuzusehen wie anderen Schmerzen hinzugefügt werden, die können sich in die leidende Person nicht hineinversetzen oder nachempfinden wie sie sich fühlt. Sie sind einseitig und sehen die Welt nur von ihrer Seite aus. Wenn Mobbing-Täter die Fähigkeit hätten die Welt mal aus der Perspektive der anderen zu sehen, wären sie keine Mobbing-Täter.

Es ist traurig wenn man sieht wie Menschen zusehen wie ihre Freunde andere Menschen belästigen und nichts dabei tun. Sie können doch Ihren Teil dazu beitragen gegen Mobbing vorzugehen. Hier sind 5 Strategien was man tun kann, wenn Mobbing-Täter andere belästigen:
1. Lerne dich zu behaupten. Steh gerade und benutze eine laute Stimme wenn du sagst: „Hör auf das neue Kind zu ärgern. Es macht dich nicht cool, wenn du das tust.“
2. Sprich den Mobbing-Täter an, indem du „ICH WILL“ sagst: “Ich will, dass du ihn in Ruhe lässt” oder „Ich will dass du damit aufhörst“.
3. Hinterfrage es. Antworte mit einer Frage: “Warum würdest du das sagen?” oder „Warum hast du den Bedarf andere zu belästigen.“
4. Ignoriere es. Mobbing-Täter lieben es andere zu belästigen wenn sie Zuschauer haben die dann deshalb lachen. Wenn du einen Mobbing-Täter siehst, der einen ärgert mit dem Ziel den Rest des Raums zum Lachen zu bringen, dann tue so als hättest du es gar nicht gehört, dass sie einen ärgert, geh weg ohne den Mobbing-Täter anzuschauen, schau woandershin und lache über was anderes oder schau uninteressiert.
5. Mach dich über die Situation lustig. Sag zu dem Mobbing-Täter: „Wow, lässt du dir das alles alleine einfallen?“
Mobbing gilt in vielen Gesellschaften als eine Epidemie. Der Grund liegt daran, dass Mobbing zu vielen ernsthaften Krankheiten führt wie Depressionen, Verletzungen und in manchen Fällen sogar zum Tod. Es ist eine harte Wahrheit die man schlicken muss, aber es kann verhindert werden.

Wenn du einen Freund hast, der Mobbing-Täter ist, hier ist was du tun kannst:

1. Sprich mit ihm. Die meisten Mobbing-Täter haben ihre eigenen emotionalen Probleme und sie laden sie an anderen aus. Frage ihn, ob er mit dir reden will. Teile ihm mit, dass du über sein Verhalten anderen gegenüber besorgt bist und biete dich an ihm beim Verbessern des Verhaltens zu helfen.
2. Sag es unbedingt einem Erwachsenen Bescheid. Mobbing kann sich weiterentwickeln in viel ernsthafteren Verhaltensproblemen, wenn man es so sein lässt. Wenn du einen Freund hast, der Mobbing-Täter ist und das Gefühl hast, dass er gefährlich sein könnte für andere oder/und für sich selbst, dass sprich mit deinen Eltern, mit den Schulberatern oder mit deinem Vertrauenslehrer darüber.
3. Motivieren ihn ein Hobby zu finden. Die meisten Mobbing-Täter haben so ein schlimmes Verhalten, weil sie gelangweilt sind, kein Ventil für ihre Energie haben oder haben zu wenig positiven Zuspruch von anderen. Du kannst deinem Freund dabei helfen dieses Problem zu lösen indem du ihn motivierst ein Hobby zu finden oder ein Sport zu spielen. Kampfkunst ist eine tolle Sportart um mehr Selbstvertrauen zu gewinnen und das Sozialverhalten zu erlernen.
Mobbing muss nicht eine Epidemie sein. Wir alle können dabei helfen unsere Gemeinschaft davon zu heilen, wenn wir zusammen arbeiten. Mache dein Teil um gegen Mobbing zu arbeiten. Deine Taten können Leben retten!

Copyright Jasmina Thies

 

Sicherheitstipps für Halloween

Halloween – auch bei uns ziehen am Abend des 31. Oktober immer mehr Kinder verkleidet durch die Straßen und fordern „Süßes sonst gibt es Saures“. Wo sie keine Süßigkeiten bekommen, machen sie sich den Spaß und spielen den Hausbewohnern einen harmlosen Streich.

Für jüngere Kinder:  Bleib in der Nähe!

Bitte bleib in der Nähe von deinen Eltern während du auf der Süßigkeitenjagt bist und betrete niemals die Häuser fremder Menschen. Hier stellt sich die Frage, wer denn alles „fremd“ ist: „Fremd ist nicht nur der, den man nicht kennt, sondern jeder, der nicht zu euren engsten Vertrauenspersonen zählt“, wird den Kindern in der Kampfkuntschule Münster erklärt. Wir sollten uns immer in bekannten Kreisen und in gut beleuchteten Gegenden bewegen um sicher zu bleiben. Aber vergiss nicht, in der Nacht werden sehr viele Menschen unterwegs sein. Achte also stark darauf, dass du von deinen Eltern nicht getrennt wirst. Das hört sich leichter an als es ist, weil andere Menschen könnten vielleicht das gleiche Kostüm tragen, wie deine Eltern.  Abkürzungen durch Gärten und Wälder sind tabu.

Teens: Zeige Verantwortung!

Oft wird Teenagern mehr Freiheiten erlaubt, weil sie gelernt haben sich verantwortlich und erwachsen zu benehmen. Nutze diese extra Portion Freiheit nicht negativ aus! Stattdessen werde noch erfolgreicher! Versichere dich, dass du mit Freunden unterwegs bist, die sich ebenfalls verantwortlich verhalten. Ein Tipp um deine Eltern zu begeistern: Vereinbare mit deinen Eltern eine Uhrzeit zu der du Zuhause sein sollst und halte dich daran. Noch besser: erscheine sogar ein bisschen früher Zuhause.

Sei schlau!

Während du mit der Gruppe unterwegs bist gibt es Vieles was du unternehmen und dabei doch den Abend in Sicherheit genießen kannst. Denke immer daran Orte zu besuchen, die dir bekannt sind. Wenn es Orte in der Nachbarschaft gibt, wo du normalerweise nicht hingehen würdest, dann solltest du dahin nur solange es draußen noch hell ist. Trenne dich nicht von deinen Freunden, sonst könntest du verloren gehen oder noch schlimmer, du könntest dein Bus oder deinen Zug nach Hause verpassen.

Tipps für die Eltern 

Ziehen Sie Ihrem Kind ein Kostüm und Schuhe an die das Kind beim Laufen nicht behindern. Reflektierende Streifen auf den Kostümen stellen sicher, dass Kinder auch von Autofahrern gut gesehen werden. Alexander Thies rät außerdem, den Kindern eine Taschenlampe mit frischen Batterien mitzugeben.

Die Erwachsenen bittet Selbstverteidigungstrainer Alexander Thies, den Kindern aus hygienischen Gründen nur originalverpackte Süßigkeiten in ihre Sammeltüte zu stecken.

Nach dem ganzen Spaß sollten Eltern die Beute ihrer Kinder, bevor davon gegessen wird, kurz in Augenschein nehmen und so sicherstellen, dass die Kinder nur das essen, was ihnen nicht schadet.

Wir wünschen allen eine schöne Grusel-Nacht. Haltet euch an diesen einfachen Tipps und handelt clever, so dass die schlimmste Konsequenz von Halloween nur der erhöhte Zuckerspiegel ist.

Die Kampfkunstschule Münster

Tipps für die Schule: Wie kann ich meinem Kind beim Lernen helfen?

Liebe Eltern, ob wir wollen oder nicht – wir lernen eigentlich immer. Ganz egal, ob wir ein Buch lesen, aus dem Fenster schauen, die Zeitschrift lesen, fernsehen oder nebenher Radio hören – immer bleibt etwas „hängen“.

Lernen kann in verschiedenen Formen auftreten. Manchmal lernen wir etwas ganz unbewusst, nur so nebenbei. So werden Sie die Information „Wale können einen Sonnenbrand bekommen“ wahrscheinlich nicht mehr vergessen. Manchmal lernen wir, weil wir es wollen. Wenn uns ein Thema sehr interessiert, fällt es uns leicht etwas darüber zu lernen. Und manchmal lernen wir, weil wir es müssen. Viele denken jetzt sicherlich an den Mathematikunterricht in der Schule zurück. Lernen ist also allgegenwärtig und sehr vielseitig. Des Weiteren ist Lernen etwas sehr Individuelles. Laut einiger Lerntheorien lernen wir, indem wir neues Wissen, mit bereits Bekanntem verknüpfen oder bereits Bekanntes so umstrukturieren, dass es mit dem Neuen übereinstimmt. Jeder von uns hat seine ganz eigenen Erfahrungen auf die er Neues aufbaut. Jeder nimmt Situationen ganz eigen wahr und somit ist auch für jeden von uns das Lernen ein bisschen anders. Ist man sich dessen bewusst, gibt es Tricks, um das eigene Lernen effektiver zu gestalten.

  • Manch einer lernt am besten, in dem er Dinge akustisch wahrnimmt. In diesem Fall kann es helfen, neues Wissen mit Melodien zu verknüpfen.
  • Andere lernen am wirkungsvollsten, wenn sie Zusammenhänge sehen. Hier verhelfen Bilder, wie z.B. Mindmaps, zu schnellen und nachhaltigen Lernerfolgen.
  • Wieder Andere lernen produktiv durch Bewegung. Komplexe Lerninhalte können in solchen Fällen durch einen Bewegungsablauf oder sogar durch Tanz gefestigt werden.

In dieser Reihe werden wir mit Ihren Kindern über das Thema Lernen sprechen. Unser Ziel ist es, die Kinder für das Wesen des Lernens zu sensibilisieren. Sobald man sich über sein eigenes Lernverhalten im Klaren ist, erschließen sich einem auch schwer zugängliche Themen wie von selbst. Die Fähigkeit sein eigenes Lernen zu reflektieren, zu analysieren und zu optimieren ist, denkt man wieder an den Mathematikunterricht zurück, von großem Nutzen. Gerade heutzutage, in einer Zeit in der man an allen Ecken und Enden mit Informationen „beschossen“ wird, ist es umso wichtiger sein Lernen so effizient wie möglich gestalten zu können.

Euer Kampfkunstschule Münster Team

Sommer mit Karate in Münster

Sommer. Die schönste Jahreszeit überhaupt. Viel Sonne, Urlaub, mehr freie Zeit für sich und die Familie. Die Kinder haben Ferien und genießen die Zeit um sich mit Freunden zu treffen, im Schwimmbecken zu planschen und zu spielen. Doch Sommer heißt auch – LANGEWEILE und Suche nach Beschäftigung. Den den normalen Alltag gibt es nicht mehr.

Im Sommer können bei uns Kinder Karate machen. Unsere Schule hat auch in den Ferien auf und bietet geregelten Karate Unterricht an. Dies ermöglicht den Kindern auch im Sommer fit zu bleiben. Unsere Karate Kinder haben auch im Sommer den notwendigen Bewegungsdrang raus, denn unser Unterricht behandelt nicht nur Karate Techniken, sondern behandelt auch andere Bedürfnisse der Kinder, je nach Altersklassen. Die Verbesserung der Motorik steht im Karate Unterricht weit oben auf der Liste, besonders bei den 4-7 Jährigen.  Während diese meistens noch den Bogengang oder zwischen links und rechts zu unterscheiden lernen müssen, gestalten wir den Karate Unterricht der 7-11 Jährigen anders. Aufgrund ihres Alters und der fortgeschrittenen Entwicklung arbeiten wir hier an die drei K’s. Konzentration, Koordination und Kondition. Natürlich durch Karate Techniken, durch spaßigen Parkouren und Selbstverteidigungstechniken und coole akrobatischen Tritten.

Der Karate Unterricht hilft den Kindern ihren Alltag und ihre Routine auch in den Ferien zu behalten. Sie gehen weiterhin regelmäßig zu ihrem Karate Unterricht, was den Anfang der Schule nicht so schlimm macht. Die Kinder lernen Karate Techniken, die sie auch Zuhause üben können und ihre Freizeit so mit vorteilhaften Beschäftigungen verbringen können. Ebenfalls trifft ihr Kind weiterhin seine Karate Freunde und bildet weiterhin seine Freundschaften.

Hat Ihr Kind Langeweile oder schlechtes Selbstvertrauen? Wünschen Sie sich für Ihr Kind mehr Sicherheit und Verbesserung der Konzentration und der Beweglichkeit? Ist Ihr Kind betroffen von Mobbing? Dann ist Karate die Lösung.

Mit Karate auch im Sommer weiter zu machen hat seine Vorteile. Lassen Sie sich von uns über unser Karate Programm beraten. Rufen Sie uns an unter 02534 9727676

oder schreiben Sie uns eine Email: kampfkunstschule.muenster@gmail.com. Wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen zurück.